AKTUELLES AUS DEM WEINGUT

Frühling im Weingarten

Der 2026er Jahrgang beginnt – mit viel Handarbeit, Geduld und einem sehnsuchtsvollen Blick Richtung Regenwolken.

Der Frühling ist ins Weinviertel eingezogen – und mit ihm eine wichtige und intensive Arbeitsphase im Weinjahr. Was im Glas später schmecken soll, beginnt mit einer Menge Handarbeit und Vertrauen in die Natur.

AUSTRIEB

Das Weinjahr beginnt

Die Natur ist gerade voller Leben. Überall sprießt es, die Vögel zwitschern – und wir sind wieder täglich draußen.

In unseren Junganlagen haben wir Filzstreifen mit Raubmilben aufgehängt, um eine höhere Population aufzubauen. Diese dezimieren die schädlichen Spinnmilben und helfen den jungen Trieben beim Anwachsen.

Keine Chemie – sondern reine Natur.

NACHPFLANZUNGEN

Jede Rebe zählt

In unseren Weingärten kommt es immer wieder zu Ausfällen einzelner Reben. Diese werden regelmäßig nachgepflanzt – an trockenen Standorten wie bei uns ist das mit viel Aufwand verbunden.

Damit die jungen Pflanzen neben den älteren Reben gut gedeihen, verwenden wir bereits beim Pflanzen wasserspeicherndes Hydrogel (Polygrain) sowie Humusdünger.

Dann heißt es: bohren, pflanzen, wässern.

TROCKENES FRÜHJAHR

Warten auf den Regen

Aufgrund der Trockenheit im heurigen Frühjahr müssen wir die jungen Reben nochmals gießen, damit sie nicht vertrocknen.

Das muss unter Umständen mehrmals wiederholt werden. Wir hoffen deshalb umso mehr, dass es endlich wieder regnet.

DER JAHRGANG 2026

„Weinbau ist Vertrauen in die Natur – und in die eigene Arbeit.“

Der 2026er Jahrgang schreibt gerade seine ersten Seiten. Ob er ein großer werden wird, der uns einen ganz besonderen Weinviertler Grünen Veltliner schenkt, wissen wir noch nicht.

Wir tun unser Möglichstes dazu.